Pistenkarte Gressoney-La-Trinité

Pistenplan Gressoney-La-Trinité

Zuletzt aktualisiert: 6. November 2026

Fakten im Überblick

Gressoney-La-Trinité ist ein Skiort in Italien, mit Auffahrt bis auf 3 275 m Höhe. Der Pistenplan unten zeigt alle Abfahrten und Lifte und kann in hoher Aufloesung heruntergeladen werden.

1 637-3 275 m ca. 322 Einwohner

Pistenplan von Gressoney-La-Trinité

Der Pistenplan von Gressoney-La-Trinité zeigt den nördlichen Einstieg in Monterosa Ski im Aostatal. Von hier verbinden Lifte drei Täler: das Gressoneytal, Champoluc und Alagna. Das Gebiet umfasst 132 Kilometer Pisten und 21 Lifte, vom Ort auf 1 637 Metern bis auf 3 275 Meter. Am Passo dei Salati treffen die Täler zusammen. Rote Abfahrten machen zwei Drittel der Pisten aus, blaue rund 22 Prozent, schwarze 11 Prozent. Ganz oben am Monte-Rosa-Massiv ist offenes Freeride-Gelände eingezeichnet.

Pistenplan von Gressoney-La-Trinité, Pisten, Lifte und Abfahrten

Die Karte wird als Bilddatei heruntergeladen. Auf deinem iPhone landet sie in der Dateien-App. Tippe auf das Symbol in der Adressleiste unten, um den Pistenplan direkt zu öffnen.Auf deinem iPad landet sie in der Dateien-App. Tippe auf das Symbol oben rechts in der Adressleiste, um den Pistenplan direkt zu öffnen.Auf deinem Handy landet sie im Ordner Downloads. Tippe auf das Download-Feld, das erscheint, um die Karte direkt zu öffnen.Die Datei landet im Ordner Downloads. Sie können auch oben rechts auf dem Bildschirm nach dem Symbol schauen und öffnen Sie den Pistenplan direkt von dort.

Pistenverteilung in Gressoney-La-Trinité

So verteilen sich die Pisten nach Schwierigkeitsgrad. Die Farben auf der Karte folgen derselben Skala.

Blaue 22% Rote 67% Schwarze 11% Höhenunterschied 1 638 m

So fahren Sie in Gressoney-La-Trinité Ski

Gressoney-La-Trinité ist vor allem ein Ort für Skifahrer, die schon sicher unterwegs sind. Von 132 Kilometern sind rund 89 Kilometer rot, nur etwa 29 Kilometer blau. Anfänger finden ihre Hänge rund um die Hauptlifte im mittleren Teil des Systems, sollten für die allerersten Skitage aber mit begrenzter Auswahl rechnen.

Das Erlebnis hier ist die Fahrt durch drei Täler. Über den Passo dei Salati kommen Sie nach Champoluc auf der einen und nach Alagna auf der anderen Seite, ohne die Ski abzuschnallen. Planen Sie solche Tage sorgfältig, denn der Rückweg nach Gressoney führt wieder über den Pass, und den letzten Lift sollten Sie nicht verpassen.

Wer Freeride sucht, findet ganz oben, bis auf 3 275 Meter, offene Hänge und gletschernahes Gelände. Für die erste Tour abseits der Piste empfiehlt sich ein ortskundiger Bergführer. Die schwarzen Pisten liegen ebenfalls in den hohen Lagen.

Kleiden Sie sich warm: Im Januar fallen die Nächte bis auf minus 12 Grad, und tagsüber bleibt es in der Hochsaison oft zwischen minus 3 und minus 6 Grad. Oben an den Bergstationen ist winddichte Kleidung Pflicht. Morgens ist das obere Gelände am schönsten, bevor die Sonne den Schnee weich macht.

Das Liftsystem hat im Verhältnis zur Pistenlänge eher wenig Kapazität, was sich in den Schulferien schnell bemerkbar macht. Ruhiger ist es Anfang Dezember, Ende Januar oder im April, wenn in der Höhe oft noch guter Schnee liegt. Turin ist der nächste Flughafen, etwa anderthalb Stunden entfernt.

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Häufige Fragen zum Pistenplan von Gressoney-La-Trinité

Die hoechste Skihoehe in Gressoney-La-Trinité liegt bei 3 275 m ueber dem Meeresspiegel. Der Ort liegt auf 1 637 m.

Sie koennen den Pistenplan von Gressoney-La-Trinité hier auf der Seite in hoher Aufloesung herunterladen. Klicken Sie auf "Pistenplan herunterladen", dann wird der Plan als Bilddatei gespeichert, perfekt fuers Handy auf der Piste.

Gressoney-La-Trinité ist über das Liftsystem von Monterosa Ski mit den Nachbartälern verbunden. Am Passo dei Salati treffen die Gebiete zusammen, von dort fahren Sie weiter nach Champoluc oder Alagna. Behalten Sie den Rückweg im Blick, da er wieder über den Pass führt.

Nur eingeschränkt. Rund 89 der 132 Kilometer sind rot, blaue Pisten gibt es nur etwa 29 Kilometer, vor allem rund um die Hauptlifte im mittleren Teil des Gebiets. Für sichere Fortgeschrittene und Freerider ist der Ort deutlich besser geeignet als für die allerersten Skitage.

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